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Mein Leben in Paraguay

Und wenn der Regen kommt

Bekanntlich kommt nach Sonnenschein auch einmal Regen und so war es heute Nachmittag. Wir hatten noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, als es mit regnen begann.
Wir also schnell ins Auto und ab ging’s. Wir waren gerade bis zur Hauptstraße gekommen, mussten aber  bedingt durch hohes Verkehrsaufkommen etwas warten. Es regnete bereits etwas stärker, da passierte das, was man sich und anderen eigentlich nicht wünscht, einen Unfall. Ein Lkw bemerkte  einen abbiegenden PKW zu spät und versuchte durch zu starkes bremsen und gleichzeitigem ausweichen, einen Auffahrunfall zu vermeiden.
Den Unfall mit dem PKW konnte der Fahrer vermeiden, aber sein Lkw geriet dennoch außer Kontrolle und so endete seine Fahrt im Graben.

21.02.12       21.2.12
Der Aufprall war schon etwas heftig, denn der Graben besteht an dieser Stelle aus Beton.
Ich muss aber sagen, das es für den Fahren auch ein Glück ist, das der Graben aus Beton besteht, wenn das nicht so gewesen wär, hätte der Supermarkt oder der kleine Baumarkt, der sich auf der linken Seite befindet,
Besuch bekommen.

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Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Frontscheibe aus dem Führerhaus geschleudert.
Dem Fahrer ist glücklicherweise nichts passiert! Er stieg aus und zückte sein Handy um seinem Chef die Mitteilung zu machen das der rechte Außenspiegel  kaputt ist!!!

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Selbst das Armaturenbrett wurde herausgerissen(oben links)
Nach meiner Einschätzung und der Wucht des Aufpralls, hatte der Lkw, der ungeladen war,  gute 60- 70 km/h auf dem Tacho stehen. ABS ist ja bei diesen Fahrzeugen eh nicht vorhanden.
Man könnte sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn der Fahrer nicht reagiert hätte und mit dieser Geschwindigkeit auf ein stehendes Fahrzeug aufgefahren wäre. Noch weniger die Vorstellung, der Lkw mit Ladung.
Und noch weniger möchte ich daran denken, wenn das alles 20 Meter weiter passiert wäre, denn dann hätten wir unseren kleinen Cami beim Schrotthändler abgeben können.
Bekanntlich ist es hier so, dass mit dem einsetzen des Regens, die Asphaltstraßen sehr rutschig werden. Sand und Staub lassen die Fahrbahn zu Rutschbahn werden. Ist der erste Regen vorbei sind die Straßen etwas abgespült und nicht mehr ganz so rutschig.
So viel zum verregneten Nachmittag!!!

bis zum nächsten Mal…………Pegasus

21. Februar 2012 Geschrieben von | Uncategorized | , , , , , , , | 4 Kommentare

Das Wetter für die nächsten Tage

Heute einmal kein Post von der Baustelle, dafür die Wetteraussichten für die nächsten Tage.

Wetter

Bloß gut, dass ich im Haus am arbeiten bin!!!

bis zum nächsten Mal…………….Pegasus

16. Februar 2012 Geschrieben von | Uncategorized | 3 Kommentare

Einbau der Decke

Seit über einer Woche sind wir nun dabei, die Balken für die Decke im Haus zu verlegen.Dabei galt es einen Höhenunterschied von über 22 cm auszugleichen. Nun werden sich einige fragen, warum einen Höhenunterschied? Der Vorbesitzer hatte ein Flachdach geplant und hat über die gesamte Breite des Hauses ein Gefälle gemauert. Da wir aber eine Decke einbauen, musste eben dieses Gefälle ausgeglichen werden.
Heute haben wir die letzten Balken verlegt und warten nun auf die Holzlieferung, die aber erst ende nächster Woche eintreffen wird.

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Wir haben auf die Fläche von 160 Quadratmeter insgesamt 52 Balken verlegt. Der Maurer wird nun die Zwischenräume der Balken zusetzen und dann kann das Holz für die Decke angeliefert werden.
Bis dahin habe ich auch noch einiges zu tun, denn es müssen noch alle Schlitze für die Elektrik rausgeflext  werden und Rohre für die Kabel verlegt werden. Also habe ich die nächsten Tage volles Programm, denn bis das Holz geliefert wird, muss das alles erledigt sein. 

bis zum nächsten Mal………Pegasus

15. Februar 2012 Geschrieben von | Uncategorized | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ein langjähriger Blog-Leser zu Gast

Man freut sich ja immer wieder, wenn sich neue Blog- Leser melden. Um so größer ist dann die Freude, wenn sich ein langjähriger Leser als Gast bei uns anmeldet.
Vor 3 Tagen meldete sich ein Pärchen aus Österreich an und schon am nächsten Tag konnten wir uns persönlich kennenlernen. Die beiden verbringen jedes Jahr ihren Urlaub in Paraguay und  ein 2 tägiger
Werkstattaufenthalt  ihres Autos in Lambare veranlasste sie dazu , die Nächte bei uns zu verbringen. 2 Tage sind nicht viel, aber wir lernten uns sehr schnell kennen und ich kann mir gut vorstellen das die entstandene
Freundschaft bestehen bleibt. Heute  morgen brachen wir wieder in Richtung Werkstatt auf, aber zuvor sollte noch ein Teil von einer Motorsäge in einer Fachwerkstatt repariert werden. Auf dem Weg staunten die 2 nicht schlecht, den in Asuncion gibt es eine Straße die nach ihrem Herkunftsland benannt wurde. Das musste natürlich gleich mit der Kamera festgehalten werden.

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Bei der Werkstatt angekommen wurde das Teil entgegen genommen und auch innerhalb von ein paar Minuten wieder instant gesetzt.

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Eine kleine, aber feine Werkstatt in der Nähe von Eusebio Ayala gelegen erstaunte selbst mich noch, den dort sind wirklich nur Fachleute am Werk. Alle Angestellten tragen eine einheitliche Dienstkleidung und man wird sehr zuvorkommenden behandelt. Nach dem das erledigt war, ging es in Richtung Autowerkstatt und Manfred konnte seinen Suzuki wieder abholen.

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Der Verdacht eines Turboschadens hatte sich allerdings nicht bestätigt, stattdessen ein Elektronikproblem, was aber in diesen 2 Tagen nicht repariert werden konnte. Die Fachkraft für solche Probleme ist erst ab kommenden Montag wieder da und Manfred soll das Auto dann wieder nach Lambare bringen. Der Urlaub sollte eigentlich dazu dienen, um sich in erster Linie zu erholen und zum anderen sich das Land anzuschauen und nicht um das Auto in der Werkstatt zu haben. Für diese Reparatur benötigt die Werkstatt allerdings 3-4 Arbeitstage, was für die beiden ärgerlich ist. Ohne Auto keine Reisen und Manfred wird sich überlegen, ob er das Auto am Montag oder Dienstag wieder hier her bringen wird. Das Auto ist fahrbereit, aber die Probleme müssten auf die Dauer dann doch gelöst werden. Für eine solche Werkstatt, die KIA und Suzuki vertreten, ist es natürlich ein Armutszeugnis, anders kann man es in diesem Fall nicht bezeichnen, wenn Fachkräfte für Elektronik nicht immer zur Verfügung stehen. 
Wir haben uns wieder verabschiedet und die beiden konnten die Heimreise nach Akai wieder antreten. Wenn die Zeit auch relativ kurz war, wird eines aber mit Sicherheit feststehen, die Freundschaft wird bleiben und ich bin mir sicher, wir werden uns wiedersehen.

bis zum nächsten Mal…………Pegasus

2. Februar 2012 Geschrieben von | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , | 7 Kommentare

   

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